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"Üse Junior het am letschte Wiehnachtsfeschtli vom Lüüchtturm es Badebärli übercho u isch voller Fröid drmit heicho. Äs het natürlich o grad müesse usprobiert sii u so het är es Bad im knallgälbe Wasser gno. Wo's um ds Usecho u Ablah vom Wasser gangen isch, het ör sich gweigeret - u doch tatsächlich verlangt, mir sölle das gälbe Wasser i Fläschene abfülle u ufbewahre. Mir hein ihm das nume mit Müeh u Not chönne usrede u das o nume mit em Verspräche, bim Lüüchtturm-Team aazfrage, wo de die Badebärli härchöme. Das hei mir natürlich o grad sofort müesse erledige u no am gliiche Aabe für Nachschub sorge.
Sit denn chöi mir ihm nume Badezuesatz i ds Wasser tue, we mir chöi bewiise, dass es nid ds letschte Bärli us üsem Vorrat isch."
(Geschichte einer Lüüchtturm-Kind-Mutter)
"Weil wir vom christlichen Glauben her unserem Kind nicht viel bieten können (wir sind nicht kirchlich), nutzen wir bewusst die Möglichkeit, unser Kind in die Lüüchtturm- Betreuung zu bringen, weil es dort auf altersgerechte, spielerische Art etwas von Gott mitbekommt..."
(Eltern von Lüüchhturm-Kindern)
"Beim fröhlich - spielerischen Vermitteln von christlichen Grundwerten ist es uns im Lüüchtturm wichtig, dass die Kinder lernen: << Es gibt einen liebenden Gott, der mich geschaffen hat, der sich über mich freut, mich annimmt und liebt, genau so wie ich bin und zu mir steht durch Dick und Dünn.>> Dieses Urvertrauen stärkt das Selbstbewusstsein eines Kindes und begünstigt einen <stabileren> Start ins Leben und in eine Welt, die nicht immer so sanft und rücksichtsvoll mit uns Menschen umgeht."
(Thesi Kaltenrieder, Leitung Lüüchtturm)
"Glauben heisst, die Freude geniessen, die Gott an uns hat"
(Martin Schramm)
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